Kredit oder Investor?

Kredit von Privat, Bankfinanzierung oder Teilhaber? Egal ob es sich um einen Privatperson oder um ein Unternehmen handelt oder auch um die Situation, dass eine Privatperson sich selbständig machen möchte – eine Problematik taucht dabei immer wieder auf. Wie finanziert man ein bestimmtes Projekt, sei es eine größere Neuanschaffung, ein Bauprojekt, eine Immobilie, eine Existenzgründung, eine Betriebserweiterung usw. Beispiele für Kapitalbedarf gibt es unendlich viele.

Es gibt aber auch reichlich Möglichkeiten ein bestimmtes Projekt oder eine Idee zu finanzieren. Und die Möglichkeiten werden dabei sogar immer mehr. Denn die Finanzindustrie lässt sich immer wieder neue Varianten dazu einfallen. So z.B. kamen in den letzten 3 Jahren über 100 Plattformen dazu, die sich mit dem Thema Crowdfunding und Crowdlending befassen.

Finanzierung mit Investor

Finanzierungen kann man nach den verschiedensten Kriterien unterscheiden, z.B. nach der Höhe, Verwendungszweck, Sicherung etc. Ein Kriterium dabei ist die Mittelherkunft. Klassischerweise ist dieses ein Kreditinstitut, wobei eine Finanzierung aber auch über private Investoren möglich ist.
Die Finanzierung über Investoren ist dabei manchmal sehr bequem, kann aber auch unbequem und teuer werden. Denn in der Regel beteiligen sich Investoren an Projekten und sind damit am Gewinn und Verlust beteiligt.

Handelt es sich nun um ein Startup Unternehmen mit einer brillianten Geschäftsidee, das ein Investor über eine Beteiligungsfinanzierung finanziert, kann sich der Wert der Beteiligung in kurzer Zeit vervielfachen. Bis hierher ist der Weg bequem und angenehm. Wenn nun der Investor einen Exit beschließt und seinen Gewinn über eine Veräußerung seiner Anteile realisieren möchte, hat der Unternehmer in der Regel nicht die Mittel, die Anteile zurückzukaufen. Er wird damit nahezu zwangsweise einen anderen Investor als Geldgeber akzeptieren müssen.

Je nachdem, welche Stimmrechtsanteile im Beteiligungsvertrag vereinbart wurden, kann die Situation unangenehm oder sogar wirtschaftlich gefährlich für den Unternehmer werden.

Finanzierung über Kreditinstitut

Entscheidet man sich für einen günstigen Kredit bei einer Bank, ist dies gerade bei Existenzgründungen oft ein sehr aufwändiges Unterfangen. Denn Banken wollen nicht nur eine Kreditabsicherung sondern auch Liquidität sehen, mit der der Kredit getilgt wird. Dazu müssen Sicherheiten gestellt und oft auch Bürgen eingebunden werden.
Aber der Unternehmer bleibt bei dieser Variante Herr seines Unternehmens und kann frei über dessen Geschicke entschieden.
Bei einem Kredit weiß der Unternehmer genau, was ihn dieser kostet und er kann sich genau ausrechnen, wie lange er für die Tilgung benötigt. Damit bleiben dem Unternehmer finanzielle Überraschungen erspart. Günstige Kredite finden ist über dafür spezialisierte Plattformen einfach und unkompliziert. So eine Plattform ist z.B. www.ratenkredit24.org

Kredit von Privat

Nun gibt es aber reichlich Banken, die Existenzgründer oder auch Privatpersonen in schwierigen Situationen erst gar nicht finanzieren. Und genau hier bewährt sich eine Finanzierungsform, die als die älteste Form der Kreditvergabe in der Geschichte des Geldes gilt. Der Kredit von Privat.
Auch beim Kredit von Privat gibt es etliche Plattformen, die sich damit erfolgreich auseinandersetzen. Eine davon ist www.investorenkredit.eu, eine Plattform, die sich durch vorbildlichen Service und eine schlanke Kostenstruktur auszeichnet. Über 500 Besucher frequentieren die Plattform täglich nach günstigen Krediten und Investitionsmöglichkeiten und garantieren damit einen hohe Erfolgsquote auf der Suche nach einem günstigen Kredit.

Selbständiger Trader / Daytrader werden

Die Arbeitswelt ändert sich ständig und somit auch die Berufe die die Menschen ergreifen. Klassische Berufe sterben aus und werden von neuen Existenzformen verdrängt. Man geht davon aus das etwa die Hälfte der Berufe die es im Jahr 2030 geben wird am heutigen Tage noch nicht einmal existieren. Berufe die früher nur bestimmte, qualifizierte Personen ausführen konnten, können im digitalen Zeitalter quasi von jedem ausgeübt werden. Zum Beispiel als selbstständiger Broker oder Daytrader. In Zeiten der globalen Kommunikation geht das selbstverständlich ganz bequem von zuhause. Doch lässt sich als Laie wirklich Geld mit Spekulationen verdienen?

Börsenhandel boomt

Das Geschäft mit Finanzprodukten boomt. Die Zahl derer die dabei kurzfristig handeln – sogenannte Daytrader – steigt besonders rapide. Unter Ihnen sind längst nicht mehr nur ausgebildete Finanzexperten sondern zunehmend auch Privatpersonen und Kleinanleger. Dabei ist Traden unter Umständen sogar eine echte Perspektive zur normalen Arbeitswelt, manche bestreiten sogar ihren kompletten Lebensunterhalt ausschließlich mit Trading. Doch nicht für jeden ist der Handel mit Aktien, Derivaten und Devisen geeignet. Um ernsthaft und vor allem kontinuierlich Geld zu erwirtschaften bedarf es einiger Vorbereitung und gewissen Voraussetzungen.

Was verdient ein Trader?

Pauschal lässt sich diese Frage selbstverständlich nicht beantworten. Vielmehr ist das Einkommen an drei Faktoren geknüpft: Zunächst einmal spielt es natürlich eine große Rolle, in welchem Metier der Trader aktiv ist. Darüber hinaus ist die Anzahl der Trades sowie deren Volumen limitierender Faktor des Einkommens. Doch der Gewinn ist keinesfalls mit dem Einkommen gleich zusetzten. Während einem Broker im klassischen Wertpapiergeschäft meist ein Grundgehalt plus Provision gezahlt wird, nehmen selbstständige Trader das Risiko voll auf sich. Daher sollte man schon über ein gewisses finanzielles Budget verfügen um in den Börsenhandel einzusteigen. Den Einstieg mit einem Kredit zu finanzieren kann in Einzelfällen Sinn machen, generell ist davon jedoch aufgrund des Verlustrisikos abzuraten.

Forex

Forex Handel, also Devisenhandel, wird immer beliebter unter Tradern. Es ist möglich nahezu jede beliebige Währung zu handeln. Am Devisenmarkt spekuliert man darauf, dass eine bestimmte Währung innerhalb einer bestimmten Zeit steigt. Die Differenz aus dem Devisenpaar ergibt den Gewinn des Traders.

CFD Handel

CFDs erlauben es jegliche Marktentwicklung für sich zu nutzen, man kann also sowohl auf steigende, als auch auf fallende Kurse setzen. Zudem ist es beim Handel mit CFDs möglich mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Order zu tätigen. Möglich wird das durch die Hebelwirkung beim CFD Handel. Bei einem 100 prozentigen Hebel ist es möglich lediglich 1% des Gesamtvolumens als Sicherheit zu hinterlegen. Verspekuliert man sich greift der Hebel aber auch bei den Verlusten. Ein bekannter Broker für das Trading mit CFDs ist etwa die Plattform CMC Markets.

Social Trading

Eine relativ junge Form des Tradens, welche sich besonders für Einsteiger eignet ist das Social Trading oder auch Copy Trading. Hier hat man die Möglichkeit erfolgreiche Trades erfahrener Trader einfach zu kopieren und somit von deren Wissen zu profitieren. Ein gewisses Risiko bleibt selbstverständlich auch hier, dennoch ist es einfacher einen Einstieg in die Welt des Börsenhandels zu bekommen. Nebenbei lernt man auch von den Strategien der erfahrenen Trader.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Traden ist sicherlich nicht für jeden etwas. Zunächst sollte man über einen Kapital Grundstock verfügen. Weiterhin sollte man flexibel sein, manchmal muss man Kurse lange verfolgen und der beste Termin für einen Kauf oder Verkauf ist unter Umständen mitten in der Nacht. Des Weiteren sollte man eine gewisse Neigung zum Workaholic haben, gemütlich ist der Job bestimmt nicht. Stressresistenz ist also eine weitere Eigenschaft über die man verfügen sollte. Eine gewisse Ausdauer und eine Niederlagenresistenz sind unabdingbar, da zwangsläufig nicht jeder Trade gewinnbringend ist, sondern immer das Risiko eines Verlustes besteht. Wer ernsthaft als selbstständiger Trader arbeiten will, der sollte sich mit einem Grundkapital nebenberuflich ausprobieren und sehen wohin ihn der Weg führt.

Privatkredite als Ergänzung zum Wertpapierportfolio

Was in den angelsächsischen Ländern schon lange Tradition besitzt, die professionelle Kreditvergabe von privat an privat, gewinnt auch in Deutschland immer mehr Freunde. Hier sind es allerdings nicht die Banken, die Kreditnehmer und Geldgeber zusammenbringen, sondern Onlineplattformen. Wer einen Kredit sucht, benötigt auch einen oder mehrere Partner, die ihm Geld leihen. Wer Geld verleiht, will damit in der Regel auch wieder Geld verdienen. Mit Kreditplattformen ist eine neue Anlageklasse entstanden.

Privatkredite – ein Portfolio ohne Kursschwankungen

Wer in Privatkredite investiert, muss sich darüber im Klaren sein, dass seine Gelder, ähnlich wie bei einem Festgeld, gebunden sind. Auf der anderen fließen ihm aber bereits ab dem ersten Monat wieder Teilbeträge zurück, die Bindung ist also nicht so absolut, wie bei Termingeldern. Auf der anderen Seite unterliegen Kredite an privat im Gegensatz zu Aktien keinen Kursschwankungen. Privatkredite bieten sich zu Zeiten niedriger Zinsen auf dem Kapitalmarkt als hervorragende Ergänzung zum Wertpapierdepot an. Wer bereits ein Depot hat und nicht alle Gelder in Aktien anlegen möchte, mag im Moment ob der Tagesgeldzinsen die Nase rümpfen. Festgelder verzinsen nicht viel besser, sind aber gebunden. Ähnlich wie bei Wertpapieren lässt sich ein Kreditportfolio ebenfalls nach Laufzeiten und Risiken strukturieren. Die Plattformbetreiber unterscheiden ihre Darlehensnehmer nach Bonitätsklassen, je schwächer die Bonität ausfällt, um so höher ist die Rendite für den Investor.

Kredite vs. Aktien – Kontinuität vs. Kurspotential

Wer sich bereits mit Aktien beschäftigt, oder beispielsweise über http://www.brokervergleich.net/ gerade auf der Suche nach einem Depot ist, weiß, dass Aktien recht lebhaft sein können, damit aber auch Kurspotentiale besitzen. Nicht jeder Anleger sucht unbedingt ausschließlich Papiere, die Dividenden zahlen, sondern möchte auch von der einen oder anderen Kursrallye profitieren. Das Thema Dividenden hat durch die Deutsche Bank einen ganz eigenen Geschmack bekommen. Wer hier an einen sicheren Ertrag dachte, wurde im Februar 2016 eines Besseren belehrt. Der deutsche Branchenprimus hat nach dem schlechtesten Geschäftsjahr seiner Geschichte die Dividendenzahlungen vorübergehen eingestellt. Gerade für konservative Aktionäre stellt dies eine bittere Angelegenheit dar. Wer solchen bösen Überraschungen gegensteuern möchte, kann sich mit Kreditbeteiligungen eine solide und kalkulierbare Alternative schaffen. Die mittlere Bonitätsstufe der Darlehensnehmer verzeichnet dabei den größten Zulauf bei den Geldgebern. Das offensichtlich ausgewogene Chance-Risiko-Profil zieht die meisten Anleger an, während bessere Bonitäten eine deutlich geringere Nachfrage auf ihre Kreditgesuche hin verzeichnen. Waren Kreditplattformen zu Beginn ein Tummelplatz von Darlehensnehmern, welche bei den Banken keine Chance auf Geld hatten, bevorzugen immer mehr Verbraucher auch mit sehr guter Bonität diese Form der Geldaufnahme. Es findet sich also für jeden Anleger etwas.

Nur mit der richtigen Finanzierung wird das Traumhaus zur Wirklichkeit

Der Traum vom Haus, den träumen viele. Besser gesagt weit über die Hälfte der Deutschen Bevölkerung träumt von den eigenen vier Wänden. Als solide Basis, als Grundstock für die Zukunft, als Altersversorgung und auch als Alterssitz. Bestenfalls sollen Kinder und Enkelkinder in dem Haus ihr Leben verbringen. Vor allem jetzt in der Niedrigzinslage ist der Traum von den eigenen vier Wänden in greifbare und vor allem finanzierbare Nähe gerückt. Aber mit der Finanzierung steht und fällt die Verwirklichung des Traums und wer am falschen Ende spart oder die falsche Finanzierung mit beispielsweise zu hohen Zinsen gewählt hat, zieht den Kürzeren. Erst vergleichen und dann entscheiden heißt hier die Devise, denn eines sollte man nicht vergessen: Es ist eine Investition fürs Leben und soll es auch noch darüber hinaus sein.

Erst vergleichen und dann entscheiden

Hausfinanzierungen gestalten sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Konditionen, Voraussetzungen, Zinsen und Forderungen weichen von Anbieter zu Anbieter voneinander ab. Mit einem Vergleichsrechner im Internet ist es möglich, die unterschiedlichen Anbieter für eine solide Hausfinanzierung gegenüber zu stellen und zu vergleichen. Schnell und unproblematisch können Konditionen und Co. ausgesucht werden und ganz individuell das geeignete Konzept zur Finanzierung erstellt werden.

Soll eine Immobilie finanziert werden, sollten wichtige Eckpunkte in Betracht gezogen werden

Bei einer Finanzierung einer Immobilie handelt es sich grundsätzlich um eine höhere Geldsumme. Diese muss aber nicht unbedingt von einem Darlehen getragen werden. Je nach Summe und Laufzeit können verschiedene Darlehen zum Einsatz kommen. Die Verzinsung und die Laufzeit sollten hierbei genaustens verglichen werden. Schon eine minimale Zinsabweichung kann am Ende der Laufzeit gleich schnell mehrere Tausend Euro bedeuten. Mit einem Vergleich durch einen Hausfinanzierungsrechner im Internet wird explizit auf die jeweils angebotenen Zinsen der Anbieter geachtet. Mit diesem Vergleichsrechner können sämtliche Angebote gegenübergestellt und verglichen werden, damit man sich schlussendlich für die richtige Variante der Finanzierung entscheiden kann, ohne Verluste einzuüben.
Die besten Anbieter mit den jeweils besten Angeboten werden dem zukünftigen Hauseigentümer mit allen Details und Optionen dargelegt und er kann sich in Ruhe Vor- und Nachteile gegenüberstellen und schließlich sein ganz eigenes Finanzierungspaket schnüren lassen und komplett durchrechnen lassen.

Kalkül und Cleverness zahlt sich immer aus

Da die Finanzierungen über einen sehr langen Zeitraum laufen werden, ist es daher sehr empfehlenswert, sich seine Finanzierung ausrechnen zu lassen, bevor man sich zu schnell entschieden hat. Nicht selten sind die Fälle einer Hausversteigerung drauf zurückzuführen, dass die Finanzierung nicht gut durchdacht wurde und zu wenig Sicherheiten in Betracht gezogen wurden. Denn für alle Eventualitäten im Leben sollte man sich schützen und absichern können, um die Ratenzahlungen und Tilgungen für sein Traumhaus möglichst ununterbrochen leisten kann. Arbeitslosigkeit und Erwerbsminderung müssen ebenso mit einkalkuliert werden, wie Trennung oder Krankheit einer Person. Sobald ein Gehalt wegfällt kann die Finanzierung schon wanken. Mit den richtigen Versicherungen kann vorgesorgt werden, damit wenn o.a. Fälle eintreten, die Finanzierung trotzdem ohne Probleme weiterhin gewährleistet werden kann.

Der Kredit für Eilige

Wenn’s mal „brennt“ – der Kredit für Eilige

Jeder kennt das oder kann es sich zumindest vorstellen. Plötzlich steht genau das Auto vor der Nase, das man immer schon einmal haben wollte. Die Küche, die genau richtig wäre und exakt passt, oder die Sofaecke, die es einem schon immer angetan hat, ist jetzt im Sonderangebot zu haben. Oder: Der lang ersehnte Traumurlaub wird in einem Prospekt preisgünstig beworben. Schnelles Handeln und Entscheiden ist dann wichtig. Aber wie?

Was, wenn das nötige Kleingeld zur Anschaffung oder Wunscherfüllung einfach fehlt? Um möglichst schnell und sicher an das nötige Geld zu kommen, bleibt meist nur die Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen. Nur so schnell, wie man die Geldsumme bräuchte, bekommt man sie in der Regel nicht. Banken tun sich schwer, innerhalb kürzester Zeit einen Kredit zu bewilligen und diesen auch nach ein paar Tagen schon auszuzahlen. Bis der bürokratische Weg abgeschlossen ist, vergehen Tage. Eine gute Alternative um schnell an Geld zu kommen, ist die Wahl eines Eilkredits. Binnen kürzester Zeit kann man sich unter etlichen Anbietern online, wie beispielsweise auf Eilkredit24 mit einem Eilkredit fast alle Wünsche auf ganz einfachem Weg erfüllen.

Die Vorteile eines Eilkredites

Ohne lange Wartezeiten wird nach Abschluss der Formalitäten die gewünschte Geldsumme auf das Konto überwiesen. Die Art der Sofortauszahlung macht’s möglich. Innerhalb von 24 Stunden ist die Summe überwiesen oder wird sogar bar ausgezahlt. Etliche Anbieter verzichten dabei auf eine Schufa Auskunft.

Für welche Situationen

Meistens ist es so, dass man vom Pech verfolgt wird und viele negativen Dinge auf einen Schlag passieren. Und meistens genau dann, wenn man wirklich knapp bei Kasse ist. Beispiel: Bei einem selbstverschuldeten Autounfall kommen nicht nur die Reparaturkosten der oder des Autos auf einen zu. Auch der nötige Rechtsbeistand ist in solchen Fällen extrem wichtig. Hat man keine Rechtsversicherung abgeschlossen, steht man allein auf weiter Flur. Auch hier kann ein Eilkredit die richtige Hilfe zur richtigen Zeit sein. Ein plötzlicher Todesfall in der Familie. Bestattungen sind teuer und wenn die betroffene Person im Vorfeld nicht dafür gesorgt, hat etwas anzusparen, müssen die Angehörigen für die Bestattungskosten aufkommen. Durch ein Unwetter stehen Hab und Gut im Wasser und sind nicht mehr zu gebrauchen. Wer hier nicht richtig abgesichert ist, muss fast alles aus eigener Tasche finanzieren. Ähnlich ist es bei Wohnungsbränden. Auch hier kann ein Eilkredit die Rettung sein, um sich zumindest mit dem Nötigsten auszustatten. Aber auch für die erste Selbstständigkeit, den Aufbau des ersten eigenen Unternehmens, ist ein schneller Kredit mit zügiger Auszahlung von Vorteil.

Ablauf

Innerhalb kürzester Zeit wird der gewünschte Online-Kredit genehmigt. Unabhängig von der Höhe der Summe. Von 1 000 Euro, bis hin zu 50 000 Euro, alles ist möglich durch die Vielzahl der unterschiedlichen Anbieter ist ein Eilkredit auch mit einer negativen Schufa möglich. Auf Beratungskosten, oder falls der Kredit nicht genehmigt wird entstehen in der Regel keine Kosten. Eine nachgehende Schufa-Eintragung erfolgt auch nach der Beantragung eines Eilkredites nicht. Dieses stellt bei vielen Verbrauchern oft ein regelrechtes Schreckensgespenst dar. Flexible Laufzeiten von zwölf bis 120 Monate räumen eine gute und großzügige Möglichkeit der Rückzahlung für jeden ein.

Bedingungen

Grundsätzlich gilt: Bei einer Beantragung eines Online-Kredites muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ein solcher Kredit eignet sich nicht für Personen die über 54 Jahre alt sind. Ebenso ist es vorgegeben, dass man keinen laufenden Kredit aus der Schweiz bezieht. Für männliche Antragssteller unter 25 Jahren muss ein vollständig abgeleisteter Wehrdienst,oder eine Ausmusterung bestätigt sein.

Binäre Optionen – Blitzschneller Handel

Binäre Option – Blitz-schneller Handel mit hohen Risiken sowie Renditen

Die Tendenz, sein Geld nach dem Alles-oder-Nichts Prinzip anzulegen, steigt. Längst schon ist das Investieren in Aktien oder Ähnlichem auf herkömmliche Art und Weise out. Bei binären Optionen kann sich für den Anleger innerhalb weniger Sekunden, ähnlich wie beim Roulette, alles entscheiden. Sieg, oder Niederlage. „Cash or nothing“, hier gilt schnelles, intuitives Handeln. Natürlich gilt es aber auch den richtigen Riecher fürs Steigen und Fallen der Aktien zu haben.

Ein eher simples Finanzinstrument

Binäre Optionen gehören nicht wirklich zum klassischen Finanzinstrumenten, sie sind ein junges, einzigartiges und vor allem stark vereinfachtes Finanzderivat klassischer Aktienoptionen. Genau da liegt Ihre Stärke. Das vom Aufbau und Ablauf sehr einfache Finanzinstrument ist besonders für Einsteiger interessant da, der nötige Kapitaleinsatz für den Handel sehr gering ist. Ihre Handhabung in der freien Wirtschaft ist erst seit wenigen Jahren (2007) am Markt handelbar und wird von professionellen Brokern im Internet angeboten. Besonders Einsteiger reizt der Markteinstieg via binärer Optionen, nicht zuletzt durch den unter Umständen Sekunden-schnellen erwirtschafteten Gewinn und der Kapitaleinsatz ist für den Handel an sich äußerst gering. Mit binären Optionen spekuliert der Anleger indirekt mit dem Steigen oder Fallen einer Aktie. Er spekuliert zum Beispiel, ob der Kurs des Daxes in der nächsten Minute nach oben wandert, oder in den Keller rutscht. Liegt der Anleger richtig, kann er mit einer Rendite von zum Beispiel Prozent rechnen. Lag er falsch, ist das eingesetzte Kapital futsch.

So läuft der Handel ab:

Mit einer binären Option kann man innerhalb einer bestimmten Laufzeit, auf das Steigen oder Fallen, eines der Option zugrunde liegenden Basiswertes spekulieren und agieren.Man wählt als Anleger einen Basiswert auf den Kurs bezogen, auf den man schlussendlich spekulieren will. Rund 200 Basiswerte stehen hierbei dem Anleger und Broker in der Regel zur Verfügung.Die Laufzeit der jeweiligen Option bestimmt der Anleger. Diese kann von 30 Sekunden bis mehreren Monaten andauern.Das Kapital wird in den einzelnen Trades angelegt. Der Broker jongliert nun im Auftrag des Anlegers. Trades können unterschiedliche Volumen haben.Hier wird’s spannend: Der Anleger muss die Richtung und damit den Kursverlauf wählen. Ist Er der Meinung, dass der Kurs steigt, muss er die Taste „Call“ drücken. Denkt er, dass der Kurs fällt, auf die Taste „Put“. Somit ist der Trade platziert. Lag der Anleger falsch, ist das gesamte Kapital hinüber, lag er richtig kassiert die komplette Rendite.

Die Vorteile

Binäre Optionen sind am Puls kurzfristiger Markttrends. Präzise Beobachtung subjektiver Markt-Meinung zum Kursverlauf eines Assets. Binäre Optionen sind prädestiniert zum Hedging von Forex-Positionen. Bei kurzfristigen und äußerst starken Kursschwankungen kann schnell agiert und optimal zum Vorteil genutzt werden. Der Kapitaleinsatz ist überschaubar, da Volumen gering, schnelles Agieren sofort möglich und es gibt weder Handelsaufschläge oder Spreads. Es gibt bei dieser Kursvariante halt nur zwei Möglichkeiten: Gewinnen oder Verlieren. Deshalb werden binäre Optionen auch digitale Optionen genannt, in Anlehnung an die Informationstechnologie in der auch nur zwei Szenarien möglich sind: – 0 und 1.

Quelle: http://www.binary24.de

Reverse Mortgage

Immer mehr Rentner setzen auf das Modell Reverse Mortgage zur Altersabsicherung

Reverse Mortage ist eine spezielle Form der Hypothek und wird zunehmend auch für deutsche Rentner interessant. Das Prinzip dieser „Rückwärtshypothek“ wurde in den USA entwickelt und erfreut sich langsam auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Da viele Rentner über festgesetztes Kapital in Form einer Immobilie verfügen aber zunehmend mit schrumpfenden Renten rechnen müssen, bietet sich diese Form der Immobilien-Beleihung unter gewissen Voraussetzungen an.

Wie funktioniert eine Rückwärtshypothek?

Im Gegensatz zu einer konventionellen Hypothek bei der ein Eigentümer einen Kredit über mehrere Jahrzehnte bei einem Kreditinstitut oder einer Bank tilgt, funktioniert eine Rückwärtshypothek wie der Name bereits vermuten lässt, genau anders herum. Hier wird dem Immobilieneigentümer ein monatlicher Betrag in Form einer Rente ausgezahlt, wenn dieser der Bank oder dem Kreditinstitut im Gegenzug sein Haus überschreibt. Ein lebenslanges Wohnrecht bleibt dabei bestehen, erst bei Tod des Rentenempfängers geht das Haus in den Besitz der Bank.

Startschwierigkeiten auf dem deutschen Markt

Auch wenn das Prinzip der Rückwärtshypothek schon seit Jahren in anderen Ländern erfolgreich zum Einsatz kommt, steckt der deutsche Markt für diese Zusatzrente noch beinahe in den Kinderschuhen. Bislang gab es Akzeptanzprobleme oder schlichtweg keinen Bedarf für derartige Finanzprodukte, aufgrund der bislang guten Altersabsicherung in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Viele Finanzdienstleister sind in den letzten Jahren an dieser fehlenden Akzeptanz gescheitert und haben sich wieder aus diesem Marktsegment zurückgezogen. Mittlerweile sind einschneidende Umbrüche im Renten und Sozialsystem eingetreten, sodass immer mehr Rentner auf zusätzliche Einnahmen im Alter angewiesen sind. Ein Unternehmen welches hierzulande eine solche Hypothek anbietet ist die Alpenkasse Finanz AG.

Alpenkasse Finanz AG

Als einer der wenigen Anbietern auf dem deutschen Markt bietet die Alpenkasse Finanz AG eine Rückwärtshypothek in Form einer Immobilienrente an. Das Produkt der Alpenkasse nennt sich ImmoRente und ist in zwei verschiedenen Varianten erhältlich. Bei der ImmoRente L bekommt der Rentner ganz klassisch einen gewissen Betrag bis zum Ende seines Lebens ausgezahlt. Zusätzlich gibt es die ImmoRente Z welche zeitlich begrenzt ist. Wenn man beispielsweise schon absehen kann, dass die Immobilie ohnehin innerhalb eines gewissen Zeitraumes verlassen werden soll, etwa durch den Umzug in ein Pflegeheim oder zu Verwandten, kann man mit der ImmoRente Z deutlich höhere monatliche Beträge beziehen. Nach Ablauf der Frist geht die Immobilie in den Besitz der Alpenkasse Finanz AG über.

Ausblick

Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und den schmaler werdenden gesetzlichen Rentenkassen ist davon auszugehen, dass sich das Modell der Rückwärtshypothek als Instrument zur Altersabsicherung etablieren wird. Staatliche Instrumente wie die Riester Zusatzrente haben in der Vergangenheit nicht für genügend Absicherung sorgen können und haben dementsprechend versagt. Natürlich ist auch eine Rückwärtshypothek kein Allheilmittel, dennoch bietet sich eine solche Hypothek an, besonders für Rentner die ihre gewohnte Umgebung im Alter nicht verlassen wollen.